Wie legt man den Grundstein für den Hausbau in ländlichen Gebieten? Umfassende Analyse der bautechnischen Eckpunkte und Vorsichtsmaßnahmen
In den letzten Jahren ist mit der Weiterentwicklung der ländlichen Revitalisierungsstrategie die Nachfrage nach selbst gebauten Häusern in ländlichen Gebieten weiter gestiegen. Das Fundament ist das Herzstück der Haussicherheit und seine Bauqualität steht in direktem Zusammenhang mit der Lebensdauer des Gebäudes. In diesem Artikel werden die neuesten Industriestandards und praktische Erfahrungen kombiniert, um die Baumethoden für Fundamente von Landhäusern systematisch zu erläutern.
1. Auswahl des Fundamenttyps

Abhängig von den geologischen Bedingungen und der Hausstruktur sind die häufigsten Fundamenttypen und anwendbaren Szenarien in ländlichen Gebieten wie folgt:
| Fundamenttyp | Anwendbare Bedingungen | Bautiefe | Kostenvoranschlag |
|---|---|---|---|
| Streifenfundament | Fester Boden, niedrige Gebäude | 0,8-1,5 Meter | 80-120 Yuan/㎡ |
| unabhängige Basis | Haus mit Rahmenkonstruktion | 1,2-2 Meter | 150-200 Yuan/㎡ |
| Floßfundament | Geologisches Gebiet mit weichem Boden | 0,5-1 Meter | 220-300 Yuan/㎡ |
| Pfahlgründung | Bereich mit hohem Grundwasserspiegel | Mehr als 3 Meter | 400-600 Yuan/㎡ |
2. Detaillierte Erläuterung des Bauprozesses
1.geologische Untersuchung: Es wird empfohlen, die manuelle Erkundung mit der Luoyang-Schaufel zu verwenden, mit mindestens 3 Erkennungspunkten pro 100㎡
2.Aushub der Baugrube: Achten Sie auf das Sortierverhältnis (harter Boden 1:0,5, weicher Boden 1:1), während der Regenzeit müssen Entwässerungsmaßnahmen ergriffen werden.
3.Grundierungsbehandlung: Vergleich gängiger Methoden
| Behandlungsmethode | Anwendbare Bodenqualität | Konstruktionspunkte |
|---|---|---|
| verdichteter Staub | zusammenklappbarer Löss | Kalk:Boden=3:7, schichtweise verdichtet |
| Kieskissen | schwache Bodenschicht | Dicke ≥300 mm, Partikelgröße 20–40 mm |
| Beton gießen | Universell | C20 oder höher, Aushärtung ≥7 Tage |
4.Grundkonstruktion: Das Ziegelfundament muss mit einer feuchtigkeitsbeständigen Schicht versehen werden und strukturelle Säulenverstärkungen sollten für das Betonfundament reserviert werden.
3. Eckpunkte der neuen Regelungen im Jahr 2023
Laut der neuesten „Technischen Richtlinie für den ländlichen Wohnungsbau“:
• Der Standardwert der Fundamenttragfähigkeit darf nicht weniger als 80 kPa betragen
• Die Gründungstiefe in gefrorenen Bodenbereichen sollte die Gefrierlinie um 0,25 Meter überschreiten
• Geosphärenträger (Abschnitt ≥240×180 mm) sollten im seismischen Befestigungsbereich installiert werden
4. Lösungen für häufige Probleme
| Problemphänomen | Ursachenanalyse | Lösungen |
|---|---|---|
| Wandrisse | Ungleichmäßige Setzung des Fundaments | Druckinjektionsbewehrung + zusätzliche Bodenbalken |
| Rückführung der Bodenfeuchtigkeit | Versagen der Feuchtigkeitsbarriere | Wasserdichte Mörtelschicht erneuern (Zementmörtel 1:2) |
| Grundlegende Wasserversickerung | steigender Grundwasserspiegel | Ringablauf + wasserdichte Membran |
5. Vorschläge zur Materialauswahl
1. Bewehrung: Bewehrung HRB400 hat Vorrang. Für Durchmesser über 12 mm ist eine Prüfung der mechanischen Eigenschaften erforderlich.
2. Zement: Gewöhnlicher Portlandzement der Güteklasse 42,5, ein neues Fabrikprodukt innerhalb der Haltbarkeitsdauer
3. Zuschlagstoff: Der Schlammgehalt von Kies sollte ≤3 % betragen und der Feinheitsmodul von Sand sollte 2,3–3,0 betragen.
6. Akzeptanzstandards
Gemäß den Vorschriften GB50202-2018:
• Abweichung der Ebenengröße ≤50 mm
• Höhenfehler ±10 mm
• Der Tragfähigkeitstest des Fundaments muss das 1,2-fache des Bemessungswerts erreichen
Es wird empfohlen, nach Abschluss der Bauarbeiten eine 72-stündige Setzungsbeobachtung durchzuführen. Um qualifiziert zu sein, darf die tägliche Setzung 2 mm nicht überschreiten. Obwohl selbstgebaute Häuser in ländlichen Gebieten nicht so streng überwacht werden wie städtische Gebäude, hängt die Qualität des Fundaments mit der Lebenssicherheit zusammen. Es wird empfohlen, professionelle Techniker zu beauftragen, die den Bau leiten und Bilddaten wichtiger Prozesse für zukünftige Referenzzwecke aufbewahren.
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